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Panorama Christkindlmarkt Hungerburg
  • Highlights,

Direkt aus dem Stadtzentrum erreichen Sie in nur acht Minuten mit der Hungerburgbahn den wohl romantischsten und höchstgelegenen Christkindlmarkt der Stadt.

Der Christkindlmarkt ist von 24. November bis 23. Dezember 2018 geöffnet.

Montag – Freitag: 13 – 19 Uhr

Samstag, Sonntag und feiertags:

12 – 19 Uhr

Montag – Donnerstag

Kunsthandwerk: Kunsthandwerker stellen sich vor und geben Einblick in ihre Handwerkskunst.

Freitag – Sonntag ab 17 Uhr

Bläserquartett: Verschiedene Bläsergruppen unterhalten mit traditionellen und weihnachtlichen Musikstücken.

Sonntags von 16 – 17 Uhr

Märchenstunde: Kinder können am Feuer spannenden und winterlichen Geschichten lauschen.

 

NORDKETTE Herbstgenussfest
  • Highlights,

Jährlich an drei Wochenenden im Oktober lädt die Innsbrucker Seegrube auf 1.905 Metern zu einem einzigartigen Spektakel:

dem Nordkette Herbst-Genuss-Fest. Bei zünftigen Schmankerln aus der Küche des Restaurant Seegrube by DoN, Live Musik, Brauchtumsgruppen und einer traumhaften Aussicht über Innsbruck genussvoll in den Herbst starten. 

 

Freitag - Abendprogramm mit Live-Musik, Showeinlagen & kulinarischen Highlights. Jeden Freitag: 18-23.30 Uhr.

Samstag - Live Musik, Brauchtumsgruppen & herbstliche Gerichte. Jeden Samstag 11-17 Uhr. 

Sonntag - Live Musik mit zünftigen Schmankerln & Kinderprogramm. Jeden Sonntag 11-17 Uhr. 

Wetter

Heute
Früh, 09.12.2018
Tal: 6 ºC
Berg: -5 ºC
Mittag, 09.12.2018
Tal: 5 ºC
Berg: -6 ºC
Abend, 09.12.2018
Tal: 4 ºC
Berg: -7 ºC

Beschreibung:
Überwiegend bewölkt und es regnet immer wieder mit unterschiedlicher Stärke.

4-Tages-Prognose
Mo
Di
Mi
Do
Innsbruck
-1/4
ºC
-4/0
ºC
-10/0
ºC
-13/-1
ºC
Hungerburg
-3/2
ºC
-5/-2
ºC
-10/-2
ºC
-13/-1
ºC
Seegrube
-9/-5
ºC
-11/-8
ºC
-12/-7
ºC
-14/-6
ºC
Hafelekar
-11/-8
ºC
-13/-11
ºC
-13/-8
ºC
-14/-8
ºC

Morgen:
Ein trüber Tag, an dem es immer wieder regnet und schneit.

Di:
Meist dicht bewölkt, der leichte Schneefall klingt aber nachmittags weitgehend ab.

Mi:
Es wird ein ungetrübt sonniger Tag, morgendliche Wolken lösen sich auf.

Webcams

Hungerburg
  • Mo, Dez 2018
  • Standorthöhe: 870 m
Hungerburg Webcam

Beschreibung:

Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

Seegrube
  • Mo, Dez 2018
  • Standorthöhe: 1.905 m
Seegrube Webcam
Hafelekar
  • Mo, Dez 2018
  • Standorthöhe: 2.256 m
Hafelekar

Anreise / Parken

Innsbrucker Nordkettenbahnen - Kongress
  • Rennweg 3
  • A-6020 Innsbruck, Österreich

Route:
Klicken Sie auf diesen Link, um die beste Route zum Nordkette Kongress zu berechnen.

PARKEN

Kostenloses Parken in der City- und Congressgarage bei Kauf eines der folgenden Tickets:

  • Rundreise: Innsbruck-Seegrube
  • Rundreise: Innsbruck-Hafelekar
  • Hungerburg-Seegrube
  • Hungerburg-Hafelekar
  • Kombi-Ticket Hungerburg & Alpenzoo
  • Skiticket

Bitte beachten Sie, dass die Entwertung Ihres gratis Parktickets ausschließlich an unserer Kassa in der Congress-Station täglich von 8:00-18:00 Uhr möglich ist. Wir empfehlen daher die Entwertung des Parktickets gleich beim Kauf eines Nordkettenbahnen-Ticket vornehmen zu lassen. Nur gültig am Tag Ihres Besuchs.

Fahrplan

Bahnen/Lifte
  • Mo, Dez 2018
  • 01:00
Hungerburgbahn
Mo-Fr
07:15 - 19:15
Sa, So + feiertags
08:00 - 19:15
Die Bahn fährt alle 15 Minuten
Seegrubebahn
Täglich
08:30 - 17:30
Freitag-Abendfaht
18:00 - 23:30
Die Bahn fährt alle 15 Minuten, Freitag-Abendfaht alle 30 Minuten
Hafelekarbahn
Täglich
09:00 - 17:00
Die Bahn fährt alle 15 Minuten
DSL Frau-Hitt-Warte
DSL Seegrube
Fahrplan & Information
  •  
  •  
  •  
Mo-Fr
07:15 - 19:15
Sa, So + feiertags
08:00 - 19:15
Fährt alle 15 Minuten
Täglich
08:30 - 17:30

Fährt alle 15 Minuten

Freitag-Abendfahrt
18:00 - 23:30
Fährt alle 30 Minuten
Täglich
09:00 - 17:00
Fährt alle 15 Minuten
Saisonzeiten
Sommersaison 2018
14.04.2018 - 04.11.2018
Geschlossen wegen Revision
05.11.2018 - 23.11.2018
Wintersaison 2018/19
24.11.2018 - 07.04.2019
Geschlossen wegen Revision
08.04.2019 - 12.04.2019
Sommersaison 2019
13.04.2019 - 03.11.2019

Winter info

Lifte
  • Mo, Dez 2018
  • 01:00

Skipisten

Übungshang
Kurzes Tal
Kasermandl Tal
Zweier Abfahrt
Dreier Abfahrt
Nordkette Skylinepark

Skirouten

Karrinne
Seilbahnrinne
Osthang
Tobel
Langes Tal

Skilifte

Sessellift 3er Stütze
Sessellift Frau-Hitt-Warte
Schneehöhe
  •  
  •  
  •  

Hungerburg

0 cm

Seegrube

27 cm

Hafelekar

23 cm
Lawineninfo

Lawinengefahrenstufe:

3

Achten Sie darauf, immer die neuesten Lawineninformationen vom Personal vor Ort und vom Lawinenwarndienst Tirol einzuholen.

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Die Hungerburgbahn

Die Hungerburgbahn

Die neue Hungerburgbahn wurde von der Star-Architektin Zaha Hadid entworfen und im Dezember 2007 eröffnet.
Die Bahn setzte aufgrund der außergewöhnlich designten Haltestationen neue internationale Maßstäbe für moderne Architektur. Die Architektin ließ sich nach eigener Aussage von den Eis- und Schneelandschaften der Region inspirieren. Aus diesem Grund erinnern die vier Stationen - Congress, Löwenhaus, Alpenzoo und Hungerburg – heute an eisige Gletscherformen und lassen bereits im Herzen der Stadt, den nahegelegenen Berg spürbar werden.
Der Kontrast zwischen den geschwungenen, leichten Formen der Überdachung und den erdverbundenen, fest verankerten Betonsockeln, macht den besonderen Reiz der Gebäude aus und verleiht den Stationen eine nahezu magische Schwerelosigkeit.

Österreichische Architekturgeschichte auf der Hungerbrug

Auf kleinem Raum lassen sich auf der Hungerburg die Tiroler Architekturgeschichte des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts ablesen: Mit der Talstation der Nordkettenbahn aus der Zwischenkriegszeit von Franz Baumann, den Nachkriegsladenvorbauten von Manfred Prachensky und der Hungerburgstation von Zaha Hadid.

Aussenfassade des Lokals

Aussenfassade des Lokals "Hitt und Söhne"

Auf Grund zahlreicher architektonischer Details wie dem bögenförmigen Grundriss, dem filigran wirkenden Flugdach mit der korrespondierenden Bepflasterung des darunter liegenden Bereichs, den Fenstern und Türen in Form und Material stellt die Außenfassade des Restaurants "Hitt und Söhne" ein besonders charakteristisches Beispiel für die Architektur der 1950er Jahre in Österreich dar, die in dieser Qualität und in diesem Erhaltungszustand in Tirol absoluten Seltenheitswert genießt. 

Als eines der wenigen nachweisbaren Werke von Architekt Manfred Prachensky ist dieses Bauwerk zugleich ein wichtiges Dokument im Schaffen der Architektenfamilie Prachensky, die die Architekturgeschichte Tirols im 20. Jahrhundert entscheidend geprägt hat.

Seit 2009 steht die Fassade der formals 3 Ladenlokale auf der Hungerburg unter Ensembleschutz des Bundesdenkmalamtes. Der Innenbereich des Gebäudes wurde über die Jahre mehrmals umgebaut, zuerst von 3 Ladenlokalen zu einem einzelnen Gastronomiebetrieb.

Der letzte Umbau aus dem Jahre 2015 wurde von den LAAC aus Innsbruck durchgeführt. Grundlegend für das Gestaltungskonzept war es im Spannungsfeld zwischen Hungerburgbahn und Nordkettenbahn - Tiroler Moderne und Avantgarde, unter Bezugnahme auf die Material- und Gestaltungsästhetik der 60er Jahre, die Essenz des ursprünglichen Gebäudeentwurfes wieder herzustellen und im Innenraum erlebbar zu machen.

Weiterfahrt auf die Seegrube und Hafelekar

Nach der Ankunft auf der Hungerburg, wandelt sich bei der Weiterfahrt mit den Panorama-Gondelbahnen der Seegrubenbahn und der Hafelekarbahn das Bild: Die behutsam renovierten Stationsgebäude des historischen Tiroler Architekten Franz Baumann, lenken nun alle Aufmerksamkeit auf sich. Mit zunehmendem Höhengewinn werden die Gedanken an das rege Treiben in der Stadt von der Ruhe und der Schönheit der Natur abgelöst.

ARCHITEKT FRANZ BAUMANN

ARCHITEKT FRANZ BAUMANN

Franz Baumann ist einer der Architekten, die das Bild der klassischen Moderne in Tirol nachhaltig geprägt haben.

Er wurde 1892 in Innsbruck geboren und besuchte die Höhere Technische Lehranstalt in Innsbruck. Schon während seiner Ausbildung absolvierte er einige Praktika bei einem Innsbrucker Bauunternehmen. Nach seiner Ausbildung verbrachte er drei Jahre in Meran, wo er an Bauten von Großhotels und Seilbahnprojekten mitarbeitete.

Nach dem 1. Weltkrieg arbeitete Baumann wieder in Innsbruck und legt dort 1923 die Meisterprüfung für das Baugewerbe ab.
Vermehrt nahm er an Wettbewerben Teil und schließlich gelang ihm, mit der Verwirklichung des Projektes Nordkettenbahn in den Jahren 1927/28 der Durchbruch.
Ab diesem Zeitpunkt arbeitete er als selbstständiger Architekt und realisierte weitere Werke in Innsbruck wie das Weinhaus Happ (1927), die Hauptschule Hötting (1929/31), das Haus Ortner am Haydnplatz (1932), die Villa Holzmann am Rennweg (1936), sowie Hotelbauten in ganz Tirol.
1933 absolvierte er den Lehrgang zum Ziviltechniker und trägt ab nun den offiziellen Berufstitel „Architekt“.

Während seiner Berufslaufbahn soll Baumann insgesamt mehr als 1000 Objekte entworfen haben.

Franz Baumann starb 1974 als hochangesehener Bürger der Stadt Innsbruck.

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