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Nordkette Figl-Saison
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Es wird Frühling auf der Nordkette und wir starten mit 1.April in die Figl-Saison!

Ermäßigte Skitickets (€ 16,50) für alle Figler, Skifahrer und Snowboarder gibt`s obendrauf.

Die Figl-Gaudi als Auftakt am 1. April ist abgesagt.

Einblick in die Dreharbeiten von Servus TV mit Heinz Zak.
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Sendung: Bergwelten – ein 50 minütiges Portrait über Heinz Zak im Karwendel.

Das Gebirge des Karwendel zählt zu den Heimatbergen des Kletterers und Fotografen Heinz Zak.
Er schaffte äußerst schwierige Erstbegehungen am Halleranger (Schlüssel zum Paradies, 9-, 1987) sowie 1990 die einmalige und bis dato noch nicht wiederholte Speed-Begehung von drei Routen durch die berüchtigte Laliderer-Nordwand in 16 Stunden (Charly Chaplin, 6+, 700 Hm – Nordverschneidung, 7-, 700 Hm – Schmid-Krebs, 6-, 850 Hm).
Drei der vier Karwendelketten konnte er im Winter im Alleingang überschreiten. Unglaublich aber wahr ist die Überschreitung des Karwendel-Hauptkammes (36 Gipfel) in 72 Stunden!
In den 1990er Jahren gelangen Heinz zahlreiche Erstbegehungen im Wetterstein sowie im Karwendel.

Foto: ©Timeline Production

Wetter

Heute
Früh, 29.03.2017
Tal: 8 ºC
Berg: 0 ºC
Mittag, 29.03.2017
Tal: 16 ºC
Berg: 2 ºC
Abend, 29.03.2017
Tal: 14 ºC
Berg: 2 ºC

Beschreibung:
Ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken, die Schauerneigung ist gering.

4-Tages-Prognose
Do
Fr
Sa
So
Innsbruck
6/19
ºC
7/19
ºC
8/21
ºC
5/18
ºC
Hungerburg
6/17
ºC
7/17
ºC
7/18
ºC
5/15
ºC
Seegrube
1/9
ºC
4/9
ºC
1/8
ºC
-1/6
ºC
Hafelekar
0/7
ºC
1/7
ºC
-1/6
ºC
-2/3
ºC

Morgen:
Ein ungetrübt sonniger Tag, Wolken sind so gut wie keine zu sehen.

Fr:
Ein ungetrübt sonniger Tag, Wolken sind so gut wie keine zu sehen.

Sa:
In Summe ein recht sonniger Tag mit Wolken am Morgen und gegen Abend zu.

Webcams

Hungerburg
  • Mi, Mär 2017
  • Standorthöhe : 870 m
Hungerburg Webcam

Beschreibung:

Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

Seegrube
  • Mi, Mär 2017
  • Standorthöhe: 1.905 m
Seegrube Webcam
Hafelekar
  • Mi, Mär 2017
  • Standorthöhe: 2.256 m
Hafelekar

Fahrplan

Bahnen/Lifte
  • Mi, Mär 2017
  • 17:10
Hungerburgbahn
Mo-Fr
07:15 - 19:15
Sa, So + feiertags
08:00 - 19:15
Seegrubebahn
Täglich
08:30 - 17:30
Freitag-Abendfaht
18:00 - 23:30
Hafelekarbahn
Täglich
09:00 - 17:00
DSL Frau-Hitt-Warte
DSL Seegrube
Fahrplan & Information
  •  
  •  
  •  
Mo-Fr
07:15 - 19:15
Sa, So + feiertags
08:00 - 19:15
Täglich
08:30 - 17:30
Freitag-Abendfahrt
18:00 - 23:30
Täglich
09:00 - 17:00
Saisonzeiten
Wintersaison 2016/17
19.11.2016 - 17.04.2017
Geschlossen wegen Revision
18.04.2017 - 21.04.2017
Sommersaison 2017
22.04.2017 - 05.11.2017
Geschlossen wegen Revision
06.11.2017 - 24.11.2017

Winter info

Lifte
  • Mi, Mär 2017
  • 17:10

Skipisten

Übungshang
Kurzes Tal
Kasermandl Tal
Zweier Abfahrt
Dreier Abfahrt
Nordkette Skylinepark

Skirouten

Karrinne
Seilbahnrinne
Osthang
Tobel
Langes Tal

Skilifte

Sessellift 3er Stütze
Sessellift Frau-Hitt-Warte
Schneehöhe
  •  
  •  
  •  

Hungerburg

0 cm

Seegrube

156 cm

Hafelekar

15 cm
Lawineninfo

Lawinengefahrenstufe:

3

Achten Sie darauf, immer die neuesten Lawineninformationen vom Personal vor Ort und vom Lawinenwarndienst Tirol einzuholen.

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Der Berg in der Stadt.

In wenigen Minuten direkt aus dem Stadtzentrum in den größten Naturpark Österreichs! Der atemberaubende 360°-Blick mit der Hauptstadt der Alpen einerseits und dem Naturpark Karwendel auf der anderen Seite hinterlässt Eindrücke, die bleiben.

Dank der modernen Hungerburgbahn gelangt man direkt aus der Altstadt, mit Ausstiegsmöglichkeit am vor allem bei Familien beliebten Alpenzoo, in nur acht Minuten auf die Hungerburg. Dort angekommen führen nur wenige Schritte über den nach dem weltberühmten österreichischen Alpinisten benannten Hermann-Buhl-Platz zur Talstation der Seegrubenbahn.

Das eindrucksvolle Erlebnis am Aussichtshöhepunkt, dem 2300m hohen Hafelekar, ist Dank direkter Anbindung an die Stadt für jedermann zum Greifen nah. Nicht selten erhaschen Gäste auf der Nordkette einen Blick auf die sonst so scheuen Wildtiere und vor allem in Sachen Aussicht bleiben mit dem einzigartigen Panorama von Stadt und Bergen keine Wünsche offen.

UNSERE ANGEBOTE
Der Berg in der Stadt.

Abenteuer Nordkette

Der Nordkette Singletrail mit dem Prädikat "der schwierigste SIngletrail Europas" steht für Adrenalin pur. Egal ob für die Biker selbst, oder für die gebannten Zuseher am Berg und in der Gondel, einfach ein grandioses Spektakel.

Die Kletterarena der Nordkette besteht aus 40 Touren, der Schwierigkeitsstufen 4-9. Ein markierter, 20minütiger Weg führt direkt vom Stationsgebäude auf der Seegrube über das Schotterkar zum Kletterareal.

Erleben Sie auch die Faszination des hochalpinen Innsbrucker Klettersteigs. Vom Hafelekar über den Langen Sattel bis zum Frau-Hitt-Sattel. Schwindelfreiheit, entsprechende Ausrüstung und Trittsicherheit sowie alpine Erfahrung notwendig.

Die Nordkette beherbergt mit der Hafelekarrinne eine der steilsten Skirouten Europas. Mit einem Gefälle von 70% ist diese Abfahrt wirklichen Könnern vorbehalten. An Pulverschneetagen kann man so manchen Einheimischen eher in der Nordkette als an seinem Arbeitsplatz antreffen. Die Abfahrt für alle die es extrem mögen.

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Der Berg der Kontraste

Erfahren Sie die Nordkette am ganzen Körper. Ob aktiv, mit verschiedensten Wanderungen im Sommer oder im Winter, kulinarisch in unseren verschiedenen Restaurants, oder einfach ganz entspannt auf unserer Sonnenterrasse auf der Seegrube oder am Aussichstpunkt am großen Stein. Hier ist für jeden etwas dabei.

Verschiedenste Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade laden zum Entdecken des hochalpinen Geländes ein. Der Panorama-Rundwanderweg an der Station Seegrube bietet einzigartige Blicke über Innsbruck und das gesamte Inntal. Aber auch unterhalb der Waldgrenze lässt sich viel entdecken, mit Start ab der Station Hungerburg lassen sich verschiedenste Hütten leicht erreichen. Für Geologie-Interessierte beschreibt der Geotrail ab der Station Hafelekar die Entstehung des Karwendel Gebirges.

Nach einer ausgedehnten Wanderung laden unsere Restaurants zur Einkehr ein. Auf der Seegrube bietet das Panoramarestaurant die Möglichkeit bei Tiroler Spezialitäten die Blicke schweifen zu lassen.

Aber auch für "Partytiger" ist was geboten: Im Winter verwandelt sich der Vorplatz der Station Seegrube in den höchstgelegenen Club der Alpen. Die  CLOUD 9 Iglu Bar ist dabei ganztägig geöffnet und verbindet Schneekunst, Musik und eisgekühlte Drinks.

Architektur

Architektur

NATURPARK KARWENDEL

Der Naturpark Karwendel umfasst beinahe das gesamte Karwendelmassiv und ist mit einer Fläche von 727 km² das größte Tiroler Schutzgebiet und der größte Naturpark Österreichs. Das Gebiet im Karwendel ist eine der größten unberührten Naturlandschaften Mitteleuropas mit vorwiegend alpinem Charakter in einmaliger Harmonie mit jahrhundertealter bäuerlicher Kultur.

Das Karwendel verfügt über einen überdurchschnittlich hohen Anteil an natürlichen Lebensräumen wie Urwäldern und Wildflüssen und beherbergt eine hohe Artenvielfalt: Viele typische Tier- und Pflanzenarten der Alpen wie Steinadler, Flussuferläufer oder die Deutsche Tamariske (Auwaldpflanze) haben hier bedeutende Vorkommen.

ENTDECKE DAS KARWENDEL
NATURPARK KARWENDEL

Alpenzoo

Mehr als 2000 Tiere von 150 Arten laden Sie zu einem erlebnisreichen Besuch in die Tierwelt des Alpenraumes ein. Das Besondere an diesem "alpinen Tiergarten" ist die Darstellung alpiner Lebensformen in historischer und heutiger Zeit.

Als "Themenzoo" ist der ALPENZOO weltweit der einzige seiner Art, der in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine so vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraumes vorstellt.

Mehr dazu.

Geschichte

Seilbahnmuseum

Seit nun mehr fünf Jahren beherbergt die Talstation der Seegrubenbahn das „Kleine Seilbahnmuseum“ auf der Hungerburg. Dort werden nicht nur Bahninteressierte mit Geschichten um die Nordkettenbahn fündig, sondern auch all jene, die gerne das alte Innsbruck noch einmal erleben wollen. So findet man hier einen originalgetreuen Nachbau der allerersten Gondel, die jemals auf der Nordkettenbahn ihre Fahrt aufgenommen hat.

Geschichte

Die Geschichte der Innsbrucker Nordkettenbahnen reicht über 100 Jahre zurück bis in das frühe 19. Jahrhundert. Die Geschichte ist geprägt von technischem Pioniergeist, moderner Architektur und dem Wille die Nordkette für Sport und Freizeit zu erschliessen.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet um die Hungerburg erstmals besiedelt. Da die Stadt Innsbruck an der Errichtung einer Verkehrsanbindung wenig Interesse zeigte, beschlossen der Tourismuspionier Sebastian Kandler und der Bauunternehmer Josef Riehl auf Privatinitiative eine Verbindung von der Stadt auf die Hungerburg zu schaffen, doch das war erst der Anfang.

UNSERE GESCHICHTE IN BILDERN